1969 Pontiac Firebird 350cui

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Beschreibung

1969 Pontiac Firebird.

Der Wagen trägt eine sehr gerade Karosserie mit einer hochwertigen Lackierung, ist ungeschweisst sowie ohne Durchrostungen.

Die Innenausstattung befindet sich in einem gepflegten und neuwertigen Zustand.

Der Motor und das Automatikgetriebe sowie die gesamte Technik funktionieren einwandfrei und wurden von uns intensiv gecheckt. Der Wagen läuft hervorragend.

Alles in allem ein absolut toller Firebird. 

Wir bieten den Wagen zulassungsfertig inkl. Inspektion, Checkliste sowie Tüv und H-Zulassung.

 

Ausstattung/Technik:

 

  • Motor 350cui V8
  • Automatik
  • Servo
  • Doppelauspuff
  • Rally Wheels
  • Einzelsitze mit Konsole
  • Radio
  • inkl. Inspektion
  • inkl. Checkliste
  • inkl. Tüv und H-Gutachten

 

HISTORY:

Am 27. Januar 1967, fünf Monate nach dem Debüt des Schwestermodells Chevrolet Camaro, wurde der erste Firebird als Coupé und Convertible (Cabriolet) vorgestellt. Der Verkauf begann am 23. Februar 1967 – der Einstiegspreis lag bei 2666 Dollar für die Sechszylinderversion mit Dreigangschaltung. Weitere Motorvarianten waren unter anderem ein V8 mit 184 kW (250 PS) oder 210 kW (285 PS).

Unter John DeLorean, Manager der Pontiac Motor Division General und späterer Gründer des Sportwagenherstellers DMC, fand das Chassis des Camaro und der Name des turbinengetriebenen Showautos Firebird XP-21 aus den 1950er-Jahren Verwendung, um den ersten Firebird zu entwickeln. Die sowohl für den Camaro wie auch für den Firebird genutzte F-Body-Plattform wurde in vier Generationen und über einen Zeitraum von 35 Jahren produziert. Mit jedem Generationswechsel des Firebird erhielt auch der F-Body eine komplette Überarbeitung.

Der Pontiac Firebird wurde mit unterschiedlichen Ausstattungen, Motorisierungen und Extras in den Varianten Esprit, Formula oder Trans Am angeboten, wobei der Trans Am das leistungsstärkste Modell darstellte. Grundsätzlich waren der Firebird mit einem V6-Motorund der Trans Am mit V8-Motor ausgestattet. Der Erfolg der leistungsstarken, aber preisgünstigen Coupés auf Basis einer bestehenden Großserienplattform rief auch zahlreiche japanische Hersteller auf den Plan. So entwickelten Toyota mit der Celica, Honda mit dem Prelude und Mitsubishi mit dem Eclipse Konkurrenzmodelle zum Firebird. Um die Attraktivität der Camaro- und Firebird-Modelle weiterhin zu gewährleisten, entwickelte GM in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren zahlreiche Hochleistungsversionen wie den Z28, den Iroc und den Trans-Am.

Zu seiner Glanzzeit wurden pro Jahr über 155.000 Firebirds hergestellt. Gegen Ende der 1990er-Jahre ging die Nachfrage über den Zeitraum von 10 Jahren um 53 % zurück. Die Produktionszahlen lagen im Schnitt nur noch bei 35.000 Fahrzeugen, sodass GM das Ende der F-Body-Plattform beschloss.

Im September 2002 wurde nach 35 Jahren die Produktion des Firebird eingestellt.

HISTORY:

Am 27. Januar 1967, fünf Monate nach dem Debüt des Schwestermodells Chevrolet Camaro, wurde der erste Firebird als Coupé und Convertible (Cabriolet) vorgestellt. Der Verkauf begann am 23. Februar 1967 – der Einstiegspreis lag bei 2666 Dollar für die Sechszylinderversion mit Dreigangschaltung. Weitere Motorvarianten waren unter anderem ein V8 mit 184 kW (250 PS) oder 210 kW (285 PS).

Unter John DeLorean, Manager der Pontiac Motor Division General und späterer Gründer des Sportwagenherstellers DMC, fand das Chassis des Camaro und der Name des turbinengetriebenen Showautos Firebird XP-21 aus den 1950er-Jahren Verwendung, um den ersten Firebird zu entwickeln. Die sowohl für den Camaro wie auch für den Firebird genutzte F-Body-Plattform wurde in vier Generationen und über einen Zeitraum von 35 Jahren produziert. Mit jedem Generationswechsel des Firebird erhielt auch der F-Body eine komplette Überarbeitung.

Der Pontiac Firebird wurde mit unterschiedlichen Ausstattungen, Motorisierungen und Extras in den Varianten Esprit, Formula oder Trans Am angeboten, wobei der Trans Am das leistungsstärkste Modell darstellte. Grundsätzlich waren der Firebird mit einem V6-Motorund der Trans Am mit V8-Motor ausgestattet. Der Erfolg der leistungsstarken, aber preisgünstigen Coupés auf Basis einer bestehenden Großserienplattform rief auch zahlreiche japanische Hersteller auf den Plan. So entwickelten Toyota mit der Celica, Honda mit dem Prelude und Mitsubishi mit dem Eclipse Konkurrenzmodelle zum Firebird. Um die Attraktivität der Camaro- und Firebird-Modelle weiterhin zu gewährleisten, entwickelte GM in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren zahlreiche Hochleistungsversionen wie den Z28, den Iroc und den Trans-Am.

Zu seiner Glanzzeit wurden pro Jahr über 155.000 Firebirds hergestellt. Gegen Ende der 1990er-Jahre ging die Nachfrage über den Zeitraum von 10 Jahren um 53 % zurück. Die Produktionszahlen lagen im Schnitt nur noch bei 35.000 Fahrzeugen, sodass GM das Ende der F-Body-Plattform beschloss.

Im September 2002 wurde nach 35 Jahren die Produktion des Firebird eingestellt.